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Wunde Nase wegen Pollenallergie

Eins der typischen Symptome einer Pollenallergie ist häufiges Niesen. Häufiges Niesen bringt häufiges Naseputzen mit sich und so wird einerseits die Schleimhaut in der Nase trocken, aber auch die Nasenflügel und die Haut um die Nase herum werden ständig gereizt und leiden. Über kurz oder lang kann die Nase innen und außen wund werden. Sind Allergiker nicht nur gegen eine Sorte Pollen allergisch, sondern, wie es häufig der Fall ist, gegen mehrere, können die Symptome über längere Zeiträume oder auch mehrmals im Jahr auftreten. Auch die häufige Verwendung von Nasensprays zur Behandlung der Allergie-Symptome trägt nicht unbedingt dazu bei, dass sich die Nase gut erholen kann.

Mit ein paar Tricks kann man der geplagten Nase zumindest helfen, und wenn diese weniger gereizt ist, geht mit etwas Glück auch das ständige Niesen zurück. Ist die Luft im Raum zu trocken, reizt das die Schleimhäute, deswegen kann eine ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit zur Besserung beitragen. Als Abwehrreaktion produzieren die Schleimhäute mehr Sekret. Dazu braucht der Körper Flüssigkeit. Ausreichend zu trinken hilft also den Atemwegen, nicht zu verstopfen. Versucht man nicht ständig, eine verstopfte Nase durch Schnäuzen frei zu bekommen, schont das wiederum die Nase innen und außen.

Ein weiteres Mittel, um zu verhindern, dass die Schleimhäute zu sehr gereizt werden, sind spezielle Nasensalben. Hier ist es wichtig, nur Produkte zu verwenden, die wirklich für die Anwendung in der Nase gedacht sind, Hautcremes oder auch Wund- und Heilsalbe haben nichts in der Nase verloren! Auch Meerwasser-Sprays können helfen, die Schleimhäute feucht zu halten. Werden die Nasenschleimhäute zu trocken, kann es zu leichtem Nasenbluten durch Risse kommen, das Risiko, dass Krankheitserreger eindringen, wird außerdem höher.

Muss man die Nase ständig putzen, reibt jedes Mal ein Taschentuch an der Haut. Etwas weniger aggressiv als normale Papiertaschentücher sind solche, die mit Balsam getränkt sind, die Aloe Vera enthalten oder auch Kosmetik-Tücher. Entweder sind hier Stoffe hinzugefügt, die die Haut schonen sollen, oder die Tücher sind zumindest weicher als reguläre Papiertaschentücher. Vorsicht ist allerdings bei Taschentüchern mit Duftstoffen geboten! Menthol oder Eukalyptus mag sehr gut dazu geeignet sein, die Nase frei zu machen und das Atmen zu erleichtern. Hier handelt es sich aber um ätherische Öle, die bereits gesunde Haut reizen können und auf die manche Menschen im schlimmsten Fall allergisch oder mit Überempfindlichkeit reagieren. Ist die Haut ohnehin schon vom vielen Putzen stark mitgenommen, verschlimmern die ätherischen Öle die Situation nur noch. Von Taschentüchern mit solchen Zusätzen lässt man also besser die Finger. Genauso sind Taschentücher aus Stoff nicht empfehlenswert. Das hat einerseits hygienische Gründe, andererseits sind diese noch rauer und damit noch schmerzhafter für gereizte Haut als Taschentücher aus Papier.

Ist die Nase noch nicht wund, kann man sie außen vorbeugend mit einer Feuchtigkeit spendenden Gesichtscreme eincremen und so dem Austrocknen der Haut durch ständiges Naseputzen ein wenig entgegenwirken.

Um die gereizte Haut wieder zu regenerieren, kann man zum Beispiel Wund- und Heilsalbe mit Dexpanthenol verwenden und dabei darauf achten, dass sie wirklich nur äußerlich angewandt wird. Als Hausmittel eignet sich zudem Kamillentee. Ein Tuch damit zu tränken und auf die geröteten Nasenflügel zu legen, wirkt abschwellend und hilft gegen Rötungen der Haut. Kamille eignet sich auch zum Inhalieren und kann so auch den Schleimhäuten in der Nase helfen.

Mit am meisten ist der Nase geholfen, wenn man die Allergiesymptome ein wenig lindern kann. Dabei helfen einige Gewohnheiten wie richtiges Lüften oder auch direkt nach einem Regenguss nach draußen zu gehen, wenn die Pollen aus der Luft gewaschen sind. So vermeidet man es, weitere Allergieauslöser einzuatmen. Befreien kann man die Nase von Pollen, wenn man sie mit einer Nasendusche spült. So werden Pollen aus dem Atemwegen geholt und die Spüllösung trocknet die Schleimhäute auch nicht weiter aus. Solche Nasenduschen und die Erklärung, wie man sie korrekt anwendet, erhält man unter anderem in Apotheken.

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